Fehlt noch ein passendes Weihnachtsgeschenk?

Die Bürgerstiftung Landshut präsentiert in diesem Jahr einen Kalender mit Szenen aus Puppenstuben in einer limitierten Auflage für Landshut. Das Besondere an dieser Auflage sind die Hinweise auf Landshut, die auf einigen Kalenderblättern versteckt sind.

Gestaltet hat den Kalender die Kunsthistorikerin Sabine Scheele-Brenne. Die leidenschaftliche Sammlerin: „Puppenstuben aus vergangenen Jahrzehnten verblüffen mit der Wiedergabe des Lebensgefühls einer bestimmten Zeit. Sie wecken bei den Erwachsenen Kindheitserinnerungen an Omas alte Küche oder das Wohnzimmer der Tante. Faszinierend finde ich, dass diese Möbel ein Abbild der Wohnkultur ihrer Zeit sind.

Damit sind sie nicht nur Kinderspielzeug, sondern auch kulturhistorische Zeugnisse im Maßstab 1:12.“

Gezeigt werden Szenen mit Einrichtungen von den 20er bis zu den 80er Jahren, darunter ein Wohnzimmer mit Cocktailsesseln aus den 50er Jahren und eine Küche aus den 40er Jahren zur Erntezeit. Urlaubsgefühle werden durch eine griechische Taverne geweckt. Bei den mit viel Liebe zum Detail gestalteten Puppenstuben gibt es auch für Kinder viel zu entdecken.

Bewohnt werden die Puppenstuben von unterschiedlichen Püppchen, die sich alle zusammen auf dem Titelbild wiederfinden.

Der Kalender hat das Format DIN A 3 (ca. 29,7 x 42 cm) und ist für 12,80 Euro erhältlich im

 Verkehrsverein, beim Spielwarengeschäft Holzwurm in der Neustadt und bei der Metzgerei Hecker am Hofberg. Bestellungen sind auch per E-Mail unter susanne-fischer@t-online.de möglich.  Der Verkauf erfolgt zugunsten von Projekten der Bürgerstiftung.

Ein kleiner Einblick (Fotos: Susanne Fischer) in den Puppenstubenkalender 2021.

Zum Bild (Foto Christine Vincon): Die Projekte, die von der Bürgerstiftung unterstützt werden, sollen der Stadt Landshut und ihren Bürgern dienen.

 

Coronatauglich fürs Gemeinwohl: Jetzt bewerben!

Die Bürgerstiftung Landshut lobt einen Projektwettbewerb aus. Gesucht werden interessante Projekte, die den Zwecken der Stiftung entsprechen und unter den Bedingungen der Corona-Pandemie in Landshut umsetzbar sind. Gefördert werden sollen Ideen zur nachhaltigen Entwicklung der Stadt. Die besten Vorhaben aus den drei Kategorien Kinder & Jugend, Seniorinnen & Senioren, sowie Kunst & Kultur werden mit jeweils bis zu 2000 Euro finanziell unterstützt. Sie sollen möglichst nicht Bestandteil anderer Förderprogramme sein.

Bis 7. November können sich Interessenten bewerben, anschließend wird die Auswahl von den Jurys, die mit Vertretern der Stiftung und Fachleuten aus den jeweiligen Bereichen besetzt sind, getroffen.

Die Unterlagen für den Wettbewerb müssen enthalten: eine genaue Beschreibung des Projektes mit Darlegung der Ideen zu der jeweiligen Kategorie; den zeitlichen und finanziellen Rahmen; die für das Projekt verantwortliche Organisation und deren Ansprechpartner mit Anschrift und Telefonnummer.

Die Unterlagen müssen bis zum 7. November 2020 beim Vorstand der Bürgerstiftung vorliegen: Bürgerstiftung Landshut, Neustadt 532/533, 84028 Landshut.

Um auch weitere Projekte in Landshut in den kommenden Jahren fördern zu können, ist die Stiftung auf Zustiftungen und Spenden angewiesen. Nähere Auskünfte dazu finden Sie auf der Homepage der Stiftung unter www.buergerstiftung-landshut.de oder sie erreichen den Vorstand telefonisch unter 0171/7630257.

 

 

Großer Andrang beim Weihnachtsessen der Berberhilfe 

Die Berberhilfe Landshut e.V. organisierte auch heuer wieder ein Weihnachtsessen für die Landshuter Obdachlosen und Menschen, die in prekären Wohnverhältnissen leben. Heuer half die Bürgerstiftung Landshut mit und spendete das weihnachtliche Essen. Astrid Kindsmüller von der Berberhilfe und Anke Humpeneder-Graf von der Bürgerstiftung freuten sich sehr über das viele Engagement ihrer ebenfalls ehrenamtlichen  Helfer und darüber, dass die weihnachtliche Veranstaltung der regen Teilnehmerschar wieder so viel Freude bereitet hat.

Rund achtzig Leute kamen im Gemeindehaus der Erlöserkirche zusammen, darunter eine ganze Reihe Ehrenamtlicher von den beiden Einrichtungen Berberhilfe und Bürgerstiftung. „Hut ab vor dem Engagement der Berberhilfe. Die Ehrenamtlichen sind täglich viele Stunden für ihre Hilfsbedürftigen im Einsatz, fahren verschiedene Haltepunkte ab, um regelmäßig Essen zu verteilen, Schuhe, Kleidung und vieles Lebensnotwendige mehr“ war Anke Humpeneder-Graf voll des Lobes und freute sich darüber, dass die Bürgerstiftung diesmal mithelfen konnte.  Die Teilnehmer an dem alkoholfreien Weihnachtsessen lauschten den vorgetragenen Weihnachtsliedern und beteiligten sich an den Zaubertricks von „Magic Didi“. Nach Kaffee und Kuchen und einem zünftigen Schweinsbraten am warmen Buffet gab es noch Geschenke für alle, die von Landshuter Geschäftsleuten gespendet worden waren, und man kam miteinander in interessante Gespräche.

Zum Bild (Foto Christine Vincon): Die Ehrenamtlichen von Bürgerstiftung und Berberhilfe bei der Essensausgabe am warmen Buffet.

Zum Foto: (v.l.n.r.): Turnierleiter Hans Pongratz und Bürgerstiftungsvorsitzende Anke Humpeneder-Graf mit den drei Erstplatzierten Hans Faltlhauser (3), Christa Bauer (2) und Roman Schießl (1).

 

Mit sehr viel Spielfreude waren die Teilnehmer am vergangenen Freitag dabei: In zwei Runden zu je 30 Spielen hatten alle Beteiligten großes Vergnügen am 1. Benefiz-Schafkopfturnier der Bürgerstiftung Landshut. In der Gaststätte Zollhaus ließen sich zahlreiche Kartler von Turnierleiter Hans Pongratz an Vierertische losen, um in zwei Runden je dreißig Mal auf ein gutes Blatt zu hoffen. Mit zehn Euro Spieleinsatz pro Spieler legte die Bürgerstiftung dabei einen Grundstock für ein Weihnachtsessen, das die Berberhilfe Landshut e.V. heuer für die Landshuter Obdachlosen ausrichtet. „Es ist enorm, was die Verantwortlichen der Berberhilfe täglich für die Menschen auf der Straße leisten“, stellte Anke Humpeneder-Graf, Vorsitzende der Bürgerstiftung fest. „Da freut es uns umso mehr, dass wir an Weihnachten mit unseren Mitteln und mit unserer Manpower dazuhelfen können.“ Nicht nur das positive Ziel tat seine Wirkung: Getreu dem ausgegebenen Motto „Spiel, Spaß, Spannung und was zum Naschen“ gab es drei Haupt- und weitere sieben Trostpreise – und für den Letztplatzierten sprang zudem ein Satz Schafkopfkarten zum Üben heraus. Das Organisationsteam Bojana Moosbühler, Friederike Appold und Josef Wirkert hat bereits eine Wiederholung im kommenden Jahr angekündigt.

 

  

 

Zum Bild: Ankündigungsplakat für das Turnier der Bürgerstiftung

 

Die Bürgerstiftung Landshut lädt am 25. Oktober zu einem Schafkopfturnier in die Landshuter Gaststätte Zollhaus ein. Das Turnier, bei dem es eine ganze Reihe von Preisen zu gewinnen gibt, wird den finanziellen Grundstock für ein Weihnachtsessen für die Landshuter Obdachlosen bilden, das die Bürgerstiftung zusammen mit der Berberhilfe Landshut ausrichtet. „Unser Stiftungsrat hat die Idee unter der Federführung von Oliver Wunsch entwickelt, der auch in der Berberhilfe aktiv ist. Und mit Josef Wirkert haben wir einen erfahrenen Schafkopfer im Team, der mit Friederike Appold, Susanne Fischer und Bojana Moosbühler das Turnier stemmt“, freut sich Stiftungsvorsitzende Anke Humpeneder-Graf über die Potentiale in den eigenen Reihen. Hans Pongratz ist vor Ort für die Wertungen zuständig.

Die Startgebühr für das Benefiz-Turnier beträgt zehn Euro, Einschreiben kann man sich ab 17 Uhr, das Turnier startet um 18:30 Uhr. Zu gewinnen gibt es Preise zu 100, 50 und 25 Euro, sowie viele Trostpreise. Rückfragen werden unter info@buergerstiftung-landshut.de oder unter Telefon 0151 518081958 gerne beantwortet.

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